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So kalkulieren Sie Ihre Dienstleistungspreise

Die richtige Preisgestaltung ist entscheidend für den Geschäftserfolg. Ob Freiberufler, Handwerker oder Kleinunternehmer – diese vier Schritte helfen Ihnen, faire und profitable Angebote zu erstellen.

1

Berechnen Sie Ihre Kosten

Addieren Sie alle direkten Kosten: Material, Verbrauchsmaterialien, Software, Gerätemiete und Subunternehmerkosten. Vergessen Sie nicht indirekte Kosten wie Versicherung, Büroräume und Nebenkosten.

2

Schätzen Sie Ihre Zeit

Teilen Sie das Projekt in Aufgaben auf und schätzen Sie die Stunden für jede. Seien Sie realistisch – berücksichtigen Sie Zeit für Kundenkommunikation, Überarbeitungen und unerwartete Probleme.

3

Fügen Sie Ihre Marge hinzu

Ihre Gewinnmarge sichert die Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens. Die meisten Dienstleistungsunternehmen streben je nach Branche und Wettbewerb 20-50% Marge an.

4

Recherchieren Sie den Markt

Prüfen Sie, was Wettbewerber für ähnliche Dienstleistungen in Ihrer Region verlangen. Sie müssen sie nicht unterbieten – positionieren Sie sich basierend auf Ihrer Erfahrung und Qualität.

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Häufig gestellte Fragen

Woher weiß ich, ob meine Preise zu hoch oder zu niedrig sind?

Recherchieren Sie Wettbewerber in Ihrer Region und berücksichtigen Sie Ihr Erfahrungsniveau. Wenn Sie jeden Auftrag gewinnen, sind Sie möglicherweise zu günstig. Wenn Sie selten gewinnen, sind Sie zu teuer oder kommunizieren den Wert nicht effektiv.

Sollte ich Stunden- oder Festpreise berechnen?

Festpreise funktionieren gut bei definierten Projekten mit klarem Umfang. Stundenpreise sind besser bei laufenden Arbeiten oder Projekten mit unklarem Umfang. Viele Fachleute nutzen einen hybriden Ansatz.

Wie oft sollte ich meine Preise aktualisieren?

Überprüfen Sie die Preise mindestens jährlich oder wenn die Kosten deutlich steigen. Mit wachsender Erfahrung und Reputation erhöhen Sie schrittweise Ihre Preise.

Was tun, wenn ein Kunde sagt, mein Angebot ist zu teuer?

Senken Sie nicht sofort Ihren Preis. Erklären Sie stattdessen den Wert, den Sie bieten, schlüsseln Sie die Kosten auf oder bieten Sie eine reduzierte Version an, die zum Budget passt.

Sollte ich die Mehrwertsteuer in meinen Angeboten angeben?

Seien Sie transparent. Im B2B-Bereich zeigen Sie Preise ohne MwSt. mit separater Ausweisung. Für Verbraucher prüfen Sie lokale Gesetze – oft müssen Endpreise inkl. MwSt. angegeben werden.

Wie detailliert sollte mein Angebot sein?

Fügen Sie genug Details hinzu, damit Kunden verstehen, wofür sie bezahlen. Einzelne Positionen schaffen Vertrauen und erschweren den reinen Preisvergleich. Unsere Vorlagen helfen Ihnen dabei.

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